Pagerank Update
Am 20.10.2005 war es wieder einmal soweit und Google startete sein (sichbares) Pagerank-Update. Bereits Nachts war in den ersten Foren davon zu lesen, wovon allerdings die meisten Auswirkungen erst am Abend zu bewundern waren. Natürlich war auch Finanzschotte und auch der Finanzschotten-Blog davon betroffen, die sich jeweils auf einen Pagerank von 4 bzw. auf einen Pagerank von 2 verbessern konnten, was durchaus die kontinuirliche Arbeit widerspiegelt.
Entsprechend interessant ist es des Weiteren auch für User des Adbutler-Partnerprogramms, wo man sogenannte popLinks auf seine Homepage einbinden kann und mit einem entsprechenden Pagerank durchaus etwas verdienen kann bzw. zumindest seine Hosting oder Serverkosten decken kann.
Vom Prinzip her ist diese Form der Werbung recht simpel einzubinden und auch abzurechnen. Eingebunden wird einfach ein PHP-Code-Schnipsel, der dann sobald er erkannt wird im Adbutler-System als Lead gebucht wird und nach einem Monat gutgeschrieben wird.(Vorrausgesetzt der Link war in dem gesamten Abrechnungszeitraum, ein Monat, online)
Was die Pay-Raten angeht, so variiert das sehr stark, je nach dem von welchem Anbieter man freigeschalten wird. Die untere Grenze verläuft bei 0,01 Euro pro Monat und Link wobei die obere Grenze bei etwa 80 Euro pro Monat und Link abschließt. Desto höher also der Pagerank und somit die Vererbung des Pageranks an die beworbene Seite, je größer können die Beträge sein, die man mit Adbutler generien kann. (Die durchschnittliche Payrate liegt bei etwa 7,75 Euro pro Link und Monat)
Aber wie bereits angesprochen, eine komplettes Unternehmen sollte man auf diese Einnahmequelle nicht ausrichten, da die Abhängigkeit gegenüber dem Pagerank und somit auch Google einfach zu groß ist, denn was passiert, wenn Google über Nacht den Pagerank mit seinem kleinen grünen Balken entfernt?
Es ist dann wie in der industriellen Wirtschaft mit einem Unternehmen, was sich immer nur auf ein Produkt konzentriert hat und dafür eventuell auch nur wenige Abnehmer hatte. Es kann allso nie schaden, sein Werbeportfolio etwas breiter anzulegen und z.B. mit "alten" Werbeformen, wie mit Bannern Umsatz zu machen.
Sollten allerdings weiter die Werbemillionen in das Internet fließen, wie es derzeit der Fall ist, wird popLink nicht die letzte innovative Werbeform gewesen sein.
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